Verein für Brunsbütteler Geschichte e.V.
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Satzung

§ 1 Aufgaben des Vereins Der am 11. November 1948 gegründete Verein für Brunsbütteler Geschichte hat folgende Aufgaben: 1. Die Pflege des Heimatsinnes und des Geschichtsbewusstseins im ehemaligen Kirchspiel Brunsbüttel und der Stadt Brunsbüttel als Rechtsnachfolgerin der früheren Stadt Brunsbüttelkoog sowie den früheren Gemeinden Brunsbüttel, Mühlenstraßen, Westerbelmhusen, Osterbelmhusen, Ostermoor, Westerbüttel und Blangenmoor-Lehe durch Veranstaltungen, geschichtliche Lehr- bzw. Vortragsveranstaltungen. 2. Herausgabe von Büchern und sonstigen Schriften durch den Verein selbst. 3. Die Mitträgerschaft für das Heimatmuseum im Gebäude Markt 4 (früheres Rathaus), das der Präsentation heimatgeschichtlicher Gegenstände und heimatlichen Schrifttums und ähnlichen Zwecken gemäß Ziffer 1 dienen soll, und zwar ohne die Absicht der Gewinnerzielung. 4. Die Pflege und Erhaltung der im ehemaligen Kirchspiel Brunsbüttel und der Stadt Brunsbüttel vorhandenen geschichtlichen und kulturellen Baudenkmäler und Dokumente, soweit sie von der zuständigen Denkmalschutzbehörde als schutzwürdig anerkannt sind. § 2 Gemeinnützigkeit Der Verein für Brunsbütteler Geschichte verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten als solche keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. § 3 Name/Sitz Der Verein führt den Namen „Verein für Brunsbütteler Geschichte e.V.“ Er ist im Vereinsregister angemeldet. Der Sitz des Vereins ist Brunsbüttel. § 4 Mitgliedschaft Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden. Mitglied des Vereins können auch nicht rechtsfähige Vereine oder Gesellschaften werden, wenn durch die Mitgliedschaft eine Förderung des Vereinszweckes zu erwarten ist. § 5 Erlöschen der Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft erlischt a) Durch den Tod des Mitglieds, b) Durch Kündigung, die schriftlich erfolgen muß, und die nur zum Schluß des Geschäftsjahres mit einmonatiger Frist zulässig ist. c) Durch Ausschluß, sofern das Mitglied den Interessen des Vereins zuwiderhandelt oder das Ansehen des Vereins schädigt, oder trotz wiederholter Aufforderung seiner Beitragspflicht nicht nachgekommen ist. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand nach Anhörung des Betroffenen. Gegen den Ausschluß kann der Betroffene innerhalb eines Monats nach Zustellung des Ausschließungsbeschlusses die Mitgliederversammlung als Berufungsinstanz anrufen. Diese entscheidet endgültig. § 6 Beiträge Der Beitrag wird durch Beschluß der Mitgliederversammlung festgesetzt. § 7 Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. § 8 Organe des Vereins Organe des Vereins sind: a) Die Mitgliederversammlung b) Der Vorstand. § 9 Zusammensetzung des Vorstandes und Vertretung des Vereins Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden 2. Vorsitzenden Schriftführer Kassenführer und 3 Beisitzern Der Vorstand ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Vorstand gemäß § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende, der Schriftführer und der Kassenführer. Jeweils 2 Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, sind gemeinsam vertretungsberechtigt. Soweit, durch Auflagen des Registergerichtes oder einer anderen Behörde eine Satzungsänderung erforderlich ist, ist der Vorstand befugt, diese zu beschließen. § 10 Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer Die Vorstandsmitglieder werden in der Jahreshauptversammlung auf drei Jahre gewählt. Wiederwahl für Vorstandsmitglieder ist zulässig. Sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Für die gleiche Dauer sind zwei Kasssenprüfer zu wählen. Beim Ausscheiden von Kasserprüfern beruft der Vorstand bis zur nächsten Jahreshautversammlung Ersatzprüfer. § 11 Vorstandssitzungen Über die Vorstandssitzung ist eine Niederschrift zu führen. § 12 Die Mitgliederversammlung Im ersten Viertel des Jahres soll der Vorstand die Jahresversammlung einberufen. § 13 Sonstige Mitgliederversammlungen Ordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit einberufen werden. Eine Mitgliederversammlung muß einberufen werden, wenn sie von mindestens zehn Mitgliedern schriftlich beantragt wird. Eine Mitgliederversammlung muß aber auch einberufen werden, wenn dies von mindestens 1/10 der Mitglieder schriftlich beantragt wird. § 14 Form der Einberufung der Mitgliederversammlungen Zur Mitgliederversammlungen ist mindestens 8 Tage vorher unter Angabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen. § 15 Beschlußfähigkeit und Abstimmungen Die Mitgliederversammlung, die ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlußfähig ist, beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit, ausgenommen bei Anträgen auf Auflösung des Vereins. Die Abstimmungen sind offen. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu führen. Die Niederschrift ist gleichzeitig die Beurkundung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Sie ist vom 1. Vorsitzenden und dem 1. Schriftführer bzw. im Falle deren Verhinderung vom 2. Vorsitzenden bzw. 2. Schriftführer zu unterzeichnen. § 16 Anträge an die Mitgliederversammlung Anträge zur Tagesordnung der Mitgliederversammlung können von jedem Mitglied gestellt werden. Sie sind dem Vorstand schriftlich einzureichen. § 17 Kassenwesen Der Kassenführer verwaltet das Vermögen des Vereins nach Anweisungen des Vorstandes. Er zieht die Mitgliedsbeiträge ein, regelt die laufenden Geldgeschäfte und führt die Kassenbücher des Vereins. § 18 Auflösung des Vereins Die Auflösung des Vereins kann nur durch Beschluß einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit 2/3 Stimmenmehrheit erfolgen. Der Beschluß muß mit 2/3 Mehrheit innerhalb eines Monats wiederholt werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen an die Stadt Brunsbüttel, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke des Heimatmuseums zu verwenden hat. Über den Verbleib der Leihgaben entscheiden die Eigentümer.
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