Verein für Brunsbütteler Geschichte e.V.
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Historisches Gespräch am 11.06.2018 Auf Beschluss der schleswig- holsteinischen landesregierung vom September 2016 wurde zum 100. Jahrestag der  sogenannten Novemberrevolution 1918 eine mobile Ausstellung initiiert, die an verschiedenen Ausstellungsorten, zu  denen auch Brunsbüttel gehört und in  zwei großen Überseecontainern gezeigt wird.  Am 11.Juni fand das Treffen unseres Vereins mit 15  Personen bei den zwei Containern auf dem „Von  Humboldt-Platz“ statt,in denen die von einem Berliner  Büro für Ausstellungs- und Museumsplanung konzipierte  Ausstel-lung zu sehen ist.  An diesem Abend hielt unser Vereinsmitglied Andreas  Jacob einen Vortrag, in dem er auf die Ausstellung selbst  nur kurz einging, weil die Anwesenden sich anschließend  selbst einen Eindruck davon verschaffen konnten.  Matrosen erhoben sich Ende Oktober 1918 gegen den  unsinnigen Befehl der Seekriegsleitung, zu einer  Entscheidungsschlacht gegen die britische Marine  auszulaufen. Andreas stellte klar, dass der Befehl dazu  von den Kommandeuren der Marine eigenmächtig erteilt  wurde. Dies hätte nur auf ausdrücklichen Beschluss des  Kaisers und der Reichsregierung erfolgen dürfen. Mit  dem Befehl zum Auslaufen gegen die englische Flotte  wurden die Bemühungen der deutschen Regierung um  einen Waffenstillstand mit den Westmächten sabotiert.  Ausstellungscontainer auf dem “Von- Humboldt- Platz” Weiter wurde erläutert, dass sich diese Revolution bis in das Jahr 1919 hinein erstreckte. Im Verlauf der Kieler Ereignisse  wurden zwar viele Beteiligte verhaftet, aber nur verhältnismäßig wenig Menschen erschossen.  Brunsbüttel war damals ebenfalls ein wichtiger Marinestandort und so lagen die Schleusen voller Schiffe der  Kriegsmarine, auf denen rote Fahnen gehisst waren.   Blick in einen Containern mit Fotos, Texten und Höreinrichtungen.       Andreas Jacob im Gespräch mit unserem Vereinsvorsitzenden. Auch in unserem Ort bildete sich wie überall in Deutschland ein Soldaten- und Arbeiterrat. Um die Brunsbütteler  Bevölkerung während der Revolte zu schützen, lautete einer der ersten Befehle, dass Plünderungen und weitere  Unannehmlichkeiten im Ort sofortige standrechtliche Erschießungen nach sich ziehen würden.  In der Folge der Revolution von 1918/ 1919 ist die erste  Demokratie auf deutschem Boden entstanden, welche zum  Kernbestand der modernen deutschen Freiheitsgeschichte  gehört.  Andreas Jacob erläuterte, dass gerade in der heutigen Zeit  daran erinnert werden muss, dass alle Bürger eine  Mitverantwortung für den Schutz unserer Demokratie tragen.  In der anschließenden Diskussion wurde bedauert, dass als  Ausstellungsort wegen des Flohmarktes der Von Humboldt-  Platz vor dem Elbeforum zugewiesen wurde. Die Bedeutung  Ausstellung mit der Darstellung der historischen Ereignisse  und seinen Folgen wurde nach Meinung der Anwesenden in  Brunsbüttel nicht angemessen gewürdigt. Die Ausstellung  wurde nur von sehr wenigen Personen besucht. Gerade auf  dem Flohmarkt hätten sehr viel mehr Menschen weit über  Brunsbüttel hinaus erreicht werden können.  Anwesende Vereinsmitglieder. Was bedeutet uns die Reformation heute? Von Johannes Wöllfert. Am 4. Oktober 2017 fand eine ökumenische Vesper mit anschließendem Vortrag in der Jakobuskirche statt.  Nach der Vesper, in der Pfarrer Joachim Kirchhoff über Franz von Assisi predigte, sprach der Vorsitzende des Vereins für  Brunsbütteler Geschichte Johannes Wöllfert über die historischen Aspekte der Reformation von 1500 -1559. Im Jahre  1533 hatte die Reformation in der Form des evangelisch-lutherischen Bekenntnisses in der Bauernrepublik nach einem  Beschluß der Landesversammlung Einzug gehalten.  In dieser Landesversammlung waren alle 20 damaligen Kirchspiele und die Regenten vertreten. Pastor Lempelius, der  Hausherr der Jakobus Kirche, berichtete über seinen persönlichen Weg zu Luther und seiner Kirche, indem er aufzeigte,  wie er zu seinem geistlichen Amt gefunden hat. Er betonte, dass die Reformation kein einmaliges Ereignis sei, sondern  die Gemeinde sich ständig der Reform stellen muss.  Pfarrer Joachim Kirchhoff aus Itzehoe, zuständig auch für die römisch-katholische Kirchengemeinde „Marie Meeresstern“  in Brunsbüttel betonte, dass Martin Luther in seiner Zeit unter den Mißständen in der Kirche gelitten habe. Leider habe er  die katholische Reform nicht mehr erlebt, denn das  Konzil von Trient, sei erst nach Luthers Tod 1546  zusammengetreten.  In einem anschließenden Dialog stellten beide  Geistlichen fest, dass die Kämpfe zwischen beiden  Konfessionen nun 500 Jahre nach Luthers  Thesenanschlag weitgehend überwunden seien.  Johannes Wöllfert wies darauf hin, dass in den letzten  Jahren der Anteil der Christen an der Bevölkerung  Brunsbüttels auf insgesamt 55 % gesunken sei. Beide  Gemeinden würden den Buß und Bettag und  Aschermittwoch und besonders aber Pfingstmontag  im  Meldorfer Dom gemeinsam Zeugnis für ihren Glauben  ablegen. Das Gespräch zwischen den Konfessionen  soll fortgesetzt sein.  V. l. n. r.: Johannes Wölffert, Pfarrer Kirchhoff, Pastor  Lempelius. Brunsbütteler Hobby-Historiker auf Exkursion nach Glückstadt Am Samstag, dem 26.8.2017 machten sich 16 Mitglieder und Freunde des Vereins für Brunsbütteler Geschichte nach  Glückstadt auf, um sich dort durch das Detlefsen Museum führen zu lassen und anschließend die Druckerei  Augustin zu  besichtigen. Diese Exkursion wurde von der Leiterin des Brunsbütteler Heimatmuseums, Frau Eikermann-Moseberg  M.A., organisiert, die selbst in Glückstadt wohnt.   Im Zentrum der Führung durch das Museum im Brockdorff-Palais stand die dortige Sonderausstellung zur Geschichte der  Juden in Glückstadt von 1619 bis 1915. Die Gästeführerin Frau Renate Grütter gab zu Beginn ihrer sehr engagiert  vorgetragenen Ausführungen einen kurzen Überblick  über die Geschichte des Museums und die Gründung der Stadt  Glückstadt.  Anhand verschiedener Exponate schilderte Frau Grütter dann die Geschichte der Juden in Glückstadt von der Ansiedlung  ab 1619 bis zum Wegzug nach Hamburg des letzten Mitglieds der jüdischen Gemeinde Anfang 1915. Mit besonderem  Stolz wies Frau Grütter auf den Leuchter aus der ehemaligen Synagoge hin, der der Ausstellung als Leihgabe aus  London zur Verfügung gestellt wurde. Die Synagoge selbst war 1895 abgerissen worden, da sie baufällig war und da nur  noch 6 Juden in Glückstadt lebten. Das Inventar der Synagoge war nach dem 2. Weltkrieg von einem englischen Offizier  nach London gebracht worden.  Nach dem Gang durch diese  Sonderausstellung war noch  genug Zeit, um einige andere  Räume des Museums zu  besichtigen, in denen die  Gruppe viele Informationen zu  verschiedenen Aspekten der  Geschichte Glückstadts erhielt.  Erläuterungen gab es zum  Modell des Zuchthauses für  Männer und zur Tätigkeit des  Scharfrichters dort, zur  Geschichte Glückstadts als  Festungsstadt anhand eines  entsprechenden Modells, zum Walfang und der Grönlandfahrt Glückstädter Fischer im 19. Jahrhundert sowie zum  Heringsfang im 19. und 20. Jahrhundert.  Nach Verlassen des Museums begab sich die Gruppe zum Marktplatz, wo im historischen Restaurant „Der kleine  Heinrich“ zu Mittag gegessen wurde. Danach führte Frau Eikermann-Moseberg M.A. die Gruppe zum jüdischen Friedhof,  auf dem noch viele Grabplatten zu sehen sind.   Vom Friedhof ging es zur Druckerei Augustin. Diese wurde 1632 gegründet und befindet sich seitdem am gleichen  Standort in der Straße „Am Fleth“. Der Rundgang begann im Archiv, in dem alle Bücher gesammelt werden, an deren  Herstellung die Firma Augustin beteiligt war, sei es durch Druck oder Binden der Bücher oder durch Lieferung des Satzes  für den Druck. In der Setzerei wurde die Technik des Handsatzes erklärt. Anschließend wurde eine Monotype-Maschine  gezeigt, mit deren Tastatur ein schnellerer Satz möglich ist. Zum Schluss ging es in die Gießerei, wo die mit der  Monotype-Maschine geschriebenen Texte in Blei gegossen wurden.   Damit war der offizielle Teil der Exkursion beendet. Während ein Teil der Gruppe zurück nach Brunsbüttel fuhr, nahmen  einige andere Teilnehmer das Angebot von Frau Eikermann-Moseberg M.A. an, sie durch die Stadt zum Hafen zu führen,  wo in einem Restaurant unmittelbar an der Elbe Gelegenheit bestand, sich mit Kaffee und Kuchen zu  stärken.  (Andreas Jacob) Vortrag zum Bau des Nord-Ostsee-Kanals am 11.05.2017 Mehr als 50 Interessierte, auch aus Itzehoe und der Wilstermarsch, fanden sich im Hotel Zur Traube zu einem Vortrag  von Uwe Steinhoff über den Bau des Nord-Ostsee-Kanals ein.  Der vielbeschäftigte Referent folgte einer Einladung des Brunsbütteler Vereins für Geschichte. von der Grundsteinlegung  1887 bis zur Einweihung 1895 ein. Uwe Steinhoff aus Kronshagen bei Kiel präsentierte über 90 Minuten Bilder und Fotos,  Karten und Zeichnungen, auch aus der Vorgeschichte des  Kanalbaus. Die Anwesenden erhielten ebenso Einblick  über damalige technische Möglichkeiten wie z.B.  Bauweisen, Bauabläufe und Baumaschinen. Der Vortrag  enthielt auch Informationen über den Schleswig-  Holsteinischen Kanal, auch Eiderkanal genannt, der als  Vorgänger des Nord- Ostsee- Kanals von 1784 bis 1884,  also über 100 Jahre lang betrieben wurde.  In lockerer und fundierter Vortragsweise verstand er es,  die Teilnehmer so zu fesseln, dass der Wunsch geäußert  wurde, die Vortragsreihe fortzusetzen, was aber wegen  der Auslastung des Referenten erst 2018 der Fall sein  kann. Vereinsvorsitzender Johannes Wöllfert dankte Rolf  Pahrmann und Thomas Schaack, die den Kontakt  hergestellt und einen freien Termin bei Uwe Steinhoff  ergattert hatten.  Links: Vereinsvorsitzender Johannes Wöllfert (im Hintergrund links) freut sich Uwe Steinhoff als Referenten begrüßen zu können. Stundenlesung des Vereins für Brunsbütteler Geschichte am 13.11.2016 Am 13. November, dem Volkstrauertag, fand die diesjährige Stundenlesung unseres Vereins statt. Dazu fanden sich fast  30 Personen im Heimatmuseum ein. In diesem Jahr stand die Lesung im Zeichen des 100. Jahrestags der Schlacht um  Verdun im Ersten Weltkrieg.  Unser  1. Vorsitzender Johannes Wöllfert eröffnete die Veranstaltung mit einem kurzen Rückblick auf die Geschichte des  Volkstrauertages. Dann wandte er den Blick nach vorn in die Zukunft äußerte die Befürchtung, dass der Volkstrauertag  gefährdet sei, weil die heutige Jugend keinen Bezug mehr zu den Ereignissen der beiden Weltkriege habe und deshalb  auch keine Vorstellung davon habe, was Krieg sei.  Nach dieser Einleitung in die Thematik las Hanna Graage Postkarten vor, die der Großvater von Johannes Wöllfert, der  Regimentsadjutant im Landwehrinfanterieregiment 36 war, im Jahr 1917 von der Front bei Verdun nach Hause  geschrieben hatte. Sein Regiment war von August 1914  bis zum Kriegsende 1918 an verschiedenen Frontabschnitten  östlich von Verdun eingesetzt.  Anschließend las Johannes Wöllfert aus dem Buch über die Geschichte dieses Regiments vor und  aus dem Buch über  die Geschichte der Preußischen 5. Landwehrdivision, zu der das Regiment die meiste Zeit gehörte.  Telse Hecker stellte dann einen direkten Bezug zu Brunsbüttel her, indem sie zwei Gedichte ihres Mannes Emil Hecker  aus seinem Gedichtzyklus Douaumont vorlas, der 2014 von ihr und der VHS Brunsbüttel veröffentlicht und von der Carl-  Töpfer-Stiftung als Plattdeutsches Buch des Jahres 2014 ausgezeichnet wurde. Es waren die Gedichte De Urlaubsschien  und Mittwinternacht.  Das Stichwort Douaumont nahm Andreas Jacob auf und las einen kurzen erläuternden Text zur Rolle und Bedeutung  Forts Douaumont bei der mehrere Monate dauernden Schlacht von Verdun vor. Danach las er aus den Akten des  Königlich Bayerischen 15. Infanterieregiments vor, das im Mai 1916 nach Verdun verlegt wurde. Diese wurden in  Auszügen in der Süddeutschen Zeitung im Februar 2016 veröffentlicht, also zum 100. Jahrestag des Beginns der  Schlacht von Verdun. Außerdem las er aus dem Buch Der Große Krieg des Berliner Politologen Herfried Münkler zwei  Passagen vor, in denen der Hintergrund zu einigen der in den Akten berichteten Ereignisse verdeutlicht wurde.   Zum Schluss las Silke Zielke Briefe von Otto Wiese aus Kuden vor, der ein Großonkel von ihr war. Es handelte sich um  die letzten Briefe, die Otto Wiese während des Zweiten Weltkrieges aus Holland, wo er mit einer Luftwaffeneinheit  stationiert war, nach Hause sandte, bevor er am 21.4.1941 bei einem der letzten deutschen Luftangriffe auf England  abgeschossen und tödlich verwundet wurde. Walter Zielke berichtete dann vom Besuch des Soldatenfriedhofs in  England, wo die abgeschossene Bomberbesatzung begraben liegt, und von einem Treffen mit dem Sohn des Piloten, der  den Bomber damals abgeschossen hatte. Außerdem erzählte er, wie er mit seiner Frau bei Recherchen im Internet auf  persönliche Dinge des Großonkels stieß, die damals aus den Trümmern des abgeschossenen Bombers geborgen  worden waren und nun von einem Militariahändler in München zum Kauf angeboten wurden. Zum Zeitpunkt, als sie auf  dessen Webseite stießen, waren diese Dinge allerdings schon verkauft, sodass sie nur noch Kopien der persönlichen  Papiere von Otto Wiese erwerben konnten.  Nach über einer Stunde endete dann der offizielle Teil der Veranstaltung, aber bei Kaffee und Gebäck kam es noch zu  vielen angeregten  Gesprächen unter den Anwesenden.  Brunsbütteler Hobby-Historiker besuchen Cuxhaven Wie in jedem Jahr führte der Verein für Brunsbütteler Geschichte auch jetzt wieder eine Exkursion zu einem  interessanten Ziel durch.   Am 17. September 2016 fuhren 28 Personen mit der Elbefähre nach Cuxhaven. Dort besichtigten wir das Museum  Windstärke 10. In einer sehr anschaulichen Führung erhielten wir einen Einblick in die Geschichte Cuxhavens und der  von dort aus betriebenen Hochseefischerei. Eindrucksvolle Filmsequenzen, Fotos und Exponate vermittelten den  Teilnehmern einen realistischen Eindruck von Leben und Arbeit an Bord der Fischdampfer, von denen in Spitzenzeiten bis  zu 150 von Cuxhaven auf Fangfahrt Richtung Island und Nordatlantik fuhren.   Aber nicht nur über Fang und Verarbeitung der Fische an Bord der Schiffe erfuhren die Hobby-Historiker aus Brunsbüttel  etwas, sondern auch über die Anlandung, die darauf folgende Fischauktion und den Versand der Fische in alle Teile  Deutschlands.  Weitere Themen der Führung in dem tollen Museum waren Schiffskatastrophen in der Deutschen Bucht, Wracks und  Schifffahrtshindernisse in diesem Revier und die Arbeit von Wracktauchern.  Nach diesem beeindruckenden Gang durch das Museum ging es zum Mittagessen in das Restaurant Fischbörse.  Anschließend hatten die Vereinsmitglieder und ihre Partner Gelegenheit zur individuellen Erkundung Cuxhavens, bevor  es am späten Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein an Bord der Fähre Anne-Marie wieder zurück nach Brunsbüttel  ging.  Jahrestreffen der Ehrenmitglieder 2016; Langjährige Mitglieder tauschen sich aus Am Donnerstag, dem 25.8.2016 um 15 Uhr fand im Café  "Zum  alten Pastorat" in Brunsbüttel-Ort die Kaffeetafel für Mitglieder  statt, die 40 Jahre und mehr im Verein sind. Die Stadt wurde  durch den Bürgermeister Stefan Mohrdieck vertreten, der  Bürgerverein Brunsbüttel-Ort durch den Vorsitzenden Manfred  Krause-Pohl. Als Gäste waren mehrere Mitarbeiter des Vereins  „Brunsbüttel hilft“ und dessen Vorsitzender Bernd Brandt  anwesend.  Diese berichteten von Ihrer Tätigkeit. Später las Frau  Telse Hecker plattdeutsche Gedichte und Geschichten von Emil  Hecker. Wir stellen uns vor Am 06.03.2016 wurde in der Sporthalle am Bildungszentrum die  diesjährige Ehrenamtsmesse von 11:00 bis 16:00 Uhr  veranstaltet. Auch der Verein für Brunsbütteler Geschichte war  mit einem Stand vertreten.  Thomas Schaack und Wolfgang Dugnus vertraten zuerst den  Verein, später übernahmen Johannes Wöllfert und Andreas  Jacob diese Aufgabe. Unser Stand war immer gut besetzt, was  man nicht von allen Vereinen sagen kann. Der Besuch blieb  auch diesmal hinter den Erwartungen zurück. Gegen Ende ist  noch eine Person in den Verein eingetreten.  Tagesfahrt für Mitglieder und Gäste Am 30. August 2015 unternahmen wir eine Tagesfahrt in die Kreisstadt unseres Nachbarkreises Steinburg. 20 Mitglieder  folgten der Einladung und begaben sich in Fahrgemeinschaften auf den Weg nach Itzehoe. Unser Vorstandsmitglied Rolf  Pahrmann hatte ein interessantes Programm zusammen gestellt, bei dem auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.  Im Kreismuseum Prinzesshof erhielten wir eine exklusive Führung, in der wir darüber informiert wurden, wie das  Gebäude entstanden ist und über die Jahrhunderte genutzt wurde. Wir bedanken uns für die gute Führung bei Frau Dr.  Chmielewski, die das Museum leitet.   Im Anschluss ging es ins Restaurant, welches sich im Souterrain des Hauses befindet. Hier  wurden wir gut versorgt und auf das weitere Programm vorbereitet. Gut gestärkt führte uns der  Weg dann zur Stadtkirche St. Laurentii . Hier wurden wir von Herrn Geisler erwartet, der uns  durch die Kirche und den Kreuzgang geführt hat. Auch Herr Geisler verstand es, uns die  Geschichte des Hauses lebhaft zu vermitteln, wofür wir uns bedanken.  Nach soviel Geschichte über Itzehoe, haben wir den Tag dann bei Kaffee und Kuchen im  Kreismuseum Prinzesshof ausklingen lassen.  Sollten Sie Interesse an der Geschichte der Stadt Itzehoe haben, können wir den Besuch des  Kreismuseums und der Stadtkirche St. Laurentii nur empfehlen. Melden Sie sich vorher an, dann erhalten Sie sicher auch  eine so interessante Führung.  
                              

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