19.09.2020 Parade des Wohnquartiers Posadowskystraße

„Umzug, Musik, Kleinkunst und Stadtgeschichte beim ersten Quartiersfest“ so titelt die Brunsbütteler Zeitung.

1 Begrung

Am Sonnabend, den 19.September hat das Quatiershaus Posadowskystraße 4 zum ersten Mal zu einer Quartiersparade rund um das Zentrum des Hauses alle Bürger eingeladen.
Die Quartiersparade war der Ersatz für das coronabedingt ausgefallende Sommerfest im August. „ Wir versuchen Leben, Wohnen, Arbeiten und Kultur zu verbinden. Wir demonstrieren heute für eine lebenswerte Nachbarschaft“. Mit diesen Worten beschrieb Horst Michaelis von der Stiftung Mensch die Veranstaltung. Die Quartiersmanagerin Birgit Schreeg hatte die Parade vorbildlich organisiert und vorbereitet.

 

 

 

 2 Rathausplatz

 Start und Ziel der Parade war die Posadowsky-Straße 4. Der Marsch führte zunächst zum Rathausplatz, weiter zum Parkplatz bei Jens Rusch, über die Goethestraße zum “Kösterplatz“ an der Koogstraße, danach zum Gustav-Meyer-Platz und zurück zum Quartier.

3 Gruppe    Die Teilnehmer und Zaungäste erfreuten sich während der zwei Stunden an Musik, Tanz, Kleinkunst und Stadtgeschichte. Die Stadtführerin Frau Jahnke und der Verein für Brunsbütteler Geschichte unterstützten die Parade mit Beiträgen zur Stadtgeschichte, den historischen Gebäuden und Plätzen. Heinrich Voß und Klaus Schlichting haben diese Aufgabe für den Verein übernommen.
4 Gustav Meyer Platz  

Auf dem Weg der Parade und den einzelnen Haltepunkten wurde viel Wissenswertes, aber auch mancher Döntje erzählt. Nach der Parade gab es im Quartiershaus noch eine leckere Bratwurst und dazu die passenden Getränke.


Es war ein gelungenes Fest und eine einzigartige Veranstaltung, wie es Brunsbüttel in dieser Art noch nicht erlebt hat.

 Bericht und Fotos: Heinrich Voß, Klaus Schlichting.